Dr. Friederike Gieseking | Frauenärzte Praxis Heussweg, Hamburg

Dr. Friederike Gieseking

Frauenärztin Dr. med. Friederike Gieseking

1975 – 1982





 

Seit 1982
 

Seit 1986
 

Seit 1998


 

1994 – 2012
 

2012
 

Seit 04/2015
 

 Studium der Humanmedizin an der Universität Hamburg, Hospitationen in USA und Australien, Promotion mit der Forschungsarbeit „Prescreening of cervical smears using two parameter flow cytometry. Cytologic identification of artifacts“

Tätig am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Leiterin der Dysplasie-Sprechstunde am UKE

Gründung des Dysplasieszentrums am Endokrinologikum

Tätig in der Dysplasiesprechstunde/Laserzentrums Frauenarztpraxis am Heussweg

 

Klinische und wissenschaftliche Tätigkeit

  • Ermittlung der teilstationären Behandlungskosten für Chemotherapie bei Patientinnen mit gynäkologischen Karzinomen, Schwerpunkt Mammakarzinom, zur Einrichtung einer Tagesklinik
  • Leiterin der Dysplasie-Sprechstunde
  • Zertifikat und Qualifikation zur Führung einer Dysplasie-Sprechstunde seit Oktober 2006 (eingeführt 2006 durch die AG-CPC)
  • Gründungsmitglied der „Studiengruppe Kolposkopie“
  • Vorstandsmitglied der AG-CPC (AG Zervixpathologie und Kolposkopie)
  • Kommissionsmitglied der AGO Vulva/Vagina
  • Mitglied der DGGG
  • Mitglied der Hamburger Krebsgesellschaft

 

Tätigkeit und Publikationen

  • Diverse wissenschaftliche Publikationen zu Zervix - und Mammakarzinomen, HPV-Forschung, HPV-Prophylaxe, Genese HPV induzierter Erkrankungen u.a.
  • Teilnahme an zahlreichen medizinischen Studien und Kongressen zum Thema Karzinome, deren Therapie und Prävention
  • Diverse Vorträge zum Thema HPV-assoziierte Erkrankungen sowie zur Darstellung der Effektivität einer prophylaktischen HPV-Impfung
  • Primary Investigator FUTURE-Studien I, II und III
  • Primary Investigator PATRIZIA-Studie
  • LKP der klinischen Studie V -503, nonavalenter HPV-Impfstoff bis 2012